Beim Cannabis geht es nur um die Sache

Der heutige Tag hatte es schon in sich: Unsere Idee eines Pilotprojektes in Köln von legalen Cannabis-Verkaufsstellen schlägt ja mittlerweile in ganz Deutschland Wellen. Leider geht dabei etwas unter, dass wir es waren, die mit dem Antrag auf die Parteien – vor allem auf die Grünen in der BV Innenstadt – zugegangen sind und diese überzeugt haben. Aber was soll’s, denn auf die Sache kommt’s an. Wenn wir dabei vermutlich eine Mehrheit in der BV Innenstadt haben, macht mich das schon mächtig stolz auf unsere kommunale Arbeit in Köln. Ganz offensichtlich sind wir notwendig und können einiges bewirken.

Doch nun ist gerade einmal der erste Schritt getan. Nachdem – davon gehe ich jetzt mal aus – die BV am 11. Dezember dem Antrag zustimmen wird, ist das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) am Zug, über eine Ausnahmegenehmigung zu entscheiden. Parallel dazu soll es einen Runden Tisch in der BV Innenstadt geben, der alle möglichen Fragen in diesem Zusammenhang erörtern soll. Wir wollen so weit wie möglich in rechtlicher und organisatorischer Hinsicht die geeigneten Voraussetzungen schaffen. Erst als letztes steht es dann im Rat an, darüber zu entscheiden. Ich bezweifle, dass dieser sich über eine weitgehende sachliche und organisatorische Klärung im Vorfeld, hinwegsetzen wird. Sofern doch, hat das nichts mehr mit der Sache zu tun…

So zumindest etwas mehr aus dem Nähkästchen unserer piratigen Vorgehensweise…

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